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	<title>Strč prst skrz krk!</title>
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	<description>Julian berichtet</description>
	<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 16:30:17 +0000</pubDate>
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		<title>In Goa angekommen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 16:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[india2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen in Goa angekommen, letzte Station vor Mumbai und Rueckflug. Also iiich dachte ja immer, dass Goa so ne Pilgerstadt ist, die ein paar penetrante Hippies fuer sich beansprucht haben. Na. Nicht so wirklich. Goa ist ein ganzer (wenn auch ein klitzekleiner) Bundesstaat, aus dem sich die Portugiesen erst 1961, nachdem sie es sich dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen in Goa angekommen, letzte Station vor Mumbai und Rueckflug. Also iiich dachte ja immer, dass Goa so ne Pilgerstadt ist, die ein paar penetrante Hippies fuer sich beansprucht haben. Na. Nicht so wirklich. Goa ist ein ganzer (wenn auch ein klitzekleiner) Bundesstaat, aus dem sich die Portugiesen erst 1961, nachdem sie es sich dort 450 Jahre gemuetlich gemacht hatten, vertreiben liessen. Das hinterlaesst natuerlich Spuren, zum einen haufenweise Katholiken, zum anderen ne gewisse Freizuegigkeit, die die exzessiven Goa-Parties der 90er erlaubte. Denk ich mir mal. (Die echten Hippies waren aber schon in den 60ern da; war schon ne Art Pilgerstaette.) Daraus hat sich ne indische Ballermann-Szene entwickelt, die wir aber erst noch vo uns haben.<br />
Momentan sind wir im ruhigeren Sueden, hier ist mehr so Familienurlaub angesagt, Zwodrittel Briten, ein Drittel Deutsche.</p>
<p>Nun erst noch ein paar Fotos vom chilligen Kannur, jenseits von jedweder touristischer Infrastruktur - ich hatte&#8217;s schon davon.</p>
<p><img align="left" width="640" height="424" src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000885.JPG" /></p>
<p>347 Tausend Fotos gemacht, weil ich schon von weiter Ferne mit Knipsen angefangen hab. Wer haette gedacht, dass die Viecher sich sogar anfassen lassen!?</p>
<p><img align="left" width="640" height="424" src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000899.JPG" /></p>
<p>Die Kollegen sassen in einem der vielen Brunnen, die auf der Halbinsel verteilt waren, wo wir uns ein paar Tage rumgeschimmelt haben.</p>
<p><img align="left" width="640" height="424" src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000930.JPG" /></p>
<p>Richtige Einkaufsmoeglichkeiten oder Restaurants waren ne halbe Stunde Fussmarsch weit weg, weshalb wir uns des Abends dekadent bekochen liessen.</p>
<p><img align="left" width="640" height="424" src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000990.JPG" /><br />
Joah. Fischerboote, Fluss, Palmen.</p>
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		<title>Hellowhatsyourname</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[india2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle immer super am Rumgrinsen, wenn man sie anguckt. Dann sofort »Hello« und kaum die Entgegnung abwartend »What&#8217;s your name?«. Wenn ihnen das nicht reicht, folgt noch die Frage woher man denn komme, dann geht jeder seiner Wege. Man kommt sich hier schon wie so ein Freak mit Blaulicht auf dem Kopf vor, der unentwegt angestarrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle immer super am Rumgrinsen, wenn man sie anguckt. Dann sofort »Hello« und kaum die Entgegnung abwartend »What&#8217;s your name?«. Wenn ihnen das nicht reicht, folgt noch die Frage woher man denn komme, dann geht jeder seiner Wege. Man kommt sich hier schon wie so ein Freak mit Blaulicht auf dem Kopf vor, der unentwegt angestarrt wird, sobald man sich unter Menschen begibt. Immer freundlich, aber immer penetrant starrend. Muss man sich erstmal dran gewoehnen.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000722.JPG" height="424" width="640" align="left" />Mittagsbespeisung, es gibt Thali. Waschecke obligatorisch.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000750.JPG" height="424" width="640" align="left" />Google stuermt in Indien schon den Einzelhandel! Jetzt ist es endgueltig aus!</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000813.JPG" height="424" width="640" align="left" />Am einsamen Strand - letztes Paradiesbild beim letzten Eintrag - so schraeg gegenueber war dann mehr los. Ich alleine unterwegs, und auch der einzigste Tourist weit und breit. Ging actionreich zu. Gerade gesehen, dass dieses Fangspiel richig als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kabaddi" target="_blank">Profisport</a> betrieben wird!</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000864.JPG" height="424" width="640" align="left" />Das hier war dann kurz darauf. Bin Getoese gefolgt, und ehe ichs mir versah, tanzte ich auf der Strasse mit irgendeiner Festgemeinde zu treibender Blasmusik. Alle wollten sich fotografieren und filmen lassen, und ich wurde ins Festzelt eingeladen, wo mir kalte Vanillemilch dargereicht wurde. Dann wurde ich gepackt und ins mit Menschen vollgestopfte Haus geschleppt, wo ich den Befeierten (hier hinten links) unter »Kiss! Kiss!«-Rufen zu seinem Jubeltage gratulierte. Nach einer weiteren Tanzpartie zog ich vondannen.</p>
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		<title>Take picture!!!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[india2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja! Fotos!

Strassenkueche in Madurai (aka Salzburg). Ist meistgebaeckartig, aber auf Reisbasis. Am lekkersten fand ich eh die Fladen da auf der Theke, war was mit Kokos und Honig. Eins der Objekte kostete so knapp zehn Zent. Fein!

In Kovalam (aka Venedig) kehrte dann erstmal Ruhe ein. Indien strengt durchaus an, vor allem das Reisen - im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja! Fotos!</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000173.JPG" align="left" height="424" width="640" /><br />
Strassenkueche in Madurai (aka Salzburg). Ist meistgebaeckartig, aber auf Reisbasis. Am lekkersten fand ich eh die Fladen da auf der Theke, war was mit Kokos und Honig. Eins der Objekte kostete so knapp zehn Zent. Fein!</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000315.JPG" align="left" height="424" width="640" /><br />
In Kovalam (aka Venedig) kehrte dann erstmal Ruhe ein. Indien strengt durchaus an, vor allem das Reisen - im Gegensatz zum Verweilen. Eigentlich ein Teneriffa-Strand voller betagter Halbsenioren, die hier 3 Wochen bleiben und dann meinen, Indien gesehen zu haben.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000318.JPG" align="left" height="424" width="640" /><br />
Ne gefuehlte halbe Stunde spaeter (sprich: 22Uhr) werden in Kovalam die Buergesteige hochgeklappt, dann sieht man eigentlich niemanden mehr, nirgends. Strange.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000495.JPG" align="left" height="424" width="640" /><br />
Thali! Das ist das Standard-Mittagessen, gabs bisher ueberall. Reis mit Saucen - all you can eat. Einszwannzisch Oiro. Gegessen wird mit Hand, ist gar nicht so einfach. Muss gelernt werden wie eben mit Staebchen essen. Na, fast. Der gemeine Inder versinkt dabei bis zum Ellenbogen im Reismatsch. Heavy Metal!!!</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000648.JPG" align="left" height="424" width="640" /><br />
Kochi war mal rischtisch nettomat! Die Staedte zur (Chennai und Madurai) waren echt laut und intensiv, Kochi hingegen echt beschaulich und gemuetlich, zumindest auf der Altstadt-Insel drueben. (Kochi ist auf 3-4 Inseln verteilt.) Achja. Kuehe sieht man schon einige, teils als Lastentiere, teils einfach so zwischen Tuktuks spazierend.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000658.JPG" align="left" height="424" width="640" /><br />
Ja, auch Kochi. Ich sag ja: rommmandisch!</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000681.JPG" align="left" height="424" width="640" /><br />
Hmjaaa immernoch Kochi, am Meer entlang.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/P1000784.JPG" align="left" height="424" width="640" /><br />
Jetzt! Hier! Geilopopeilo! In der Naehe von Kollam, nich billich (25Eier die Nacht) - aber das ist jetzt echt mal noetig.</p>
<p>Mehr Input in den Startloechern!</p>
<p><strong>//edit:</strong> Fickscheisse, mein Wordpress-Template scheint die Bilder zu stauchen! Sorry aber egal. Mit rechter Maus oeffnen, wems das wert ist.</p>
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		<title>Chennai ahoi!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[india2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Halb 4 nachtens noch schnell Salat gemacht und Tofuwuerstchen verdrueckt, dann kam auch schon die Taxe fuer den Bahnhof. Hatten uns tags zuvor Jacken im Umsonstladen besorgt, die wollten wir im Flughafen lassen. Bis dahin waren wir ueber jeden Fetzen Stoff froh, ihr wisst ja wies um die Hitze in Deutschland gerade steht. Die minus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halb 4 nachtens noch schnell Salat gemacht und Tofuwuerstchen verdrueckt, dann kam auch schon die Taxe fuer den Bahnhof. Hatten uns tags zuvor Jacken im Umsonstladen besorgt, die wollten wir im Flughafen lassen. Bis dahin waren wir ueber jeden Fetzen Stoff froh, ihr wisst ja wies um die Hitze in Deutschland gerade steht. Die minus 20 Grad hauten dann in Weissenfels auch nochmal voll rein, als haette sich der deutsche Gott gedacht: Die Saecke lass ich nicht ohne leiden abhauen - und lies unsere Regionalbahn in Weissenfels Probleme kriegen.</p>
<p>Nungut, nach einiger Kotzerei im Flugzeug (nur im Umfeld, nicht selbst) kamen wir halb 4 nachtens in Chennai an. Diese Luft! Wow. Drueckend warm, eine Konsistenz als koennte man sie mit Loeffeln schaufeln. Ja, da schwirrten so einige gruselige Partikel herum. Eigentlich war da der Plan, nach dem Einchecken im Hostel den Sonnenaufgang am Strand zu erleben. Vor Ort dann entledigten wir uns lieber aller Klamotten und duschten kalt und pennten den ganzen Tag. Auch nett. Als wir dann um 17 Uhr vors Hostel traten wars auch temperaturmaessig ertraeglicher.</p>
<p>Dann sind wir sinnlos rumgelaufen und haben unser erstes schoen scharfes indisches Gericht (Biryani) gegessen. Meine Nase tropfte gar.</p>
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		<title>India — Überblick</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[india2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal ein Vergleich der Größenverhältnisse, da kriegt man mal nen Eindruck, was wir uns für knapp 4 Wochen eingebrockt haben.
Erstmal 1:1&#8230; diese Karte lasse ich aber mal ziemlich außer acht, da Indien nicht annähernd so homogen ist wie dieses Land hier. Und vor allem fahren alle Verkehrsmittel halb so schnell wie hier.

Realistischer ist also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal ein Vergleich der Größenverhältnisse, da kriegt man mal nen Eindruck, was wir uns für knapp 4 Wochen eingebrockt haben.</p>
<p>Erstmal 1:1&#8230; diese Karte lasse ich aber mal ziemlich außer acht, da Indien nicht annähernd so homogen ist wie dieses Land hier. Und vor allem fahren alle Verkehrsmittel halb so schnell wie hier.</p>
<p><a href="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/vergleich1.jpg"><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/vergleich1_t.jpg" style="width: 450px; height: 578px" height="578" width="450" /></a></p>
<p>Realistischer ist also folgende Karte, wo ich den Maßstab verdoppelt habe:</p>
<p><a href="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/vergleich1.jpg"><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/india/vergleich2_t.jpg" style="width: 450px; height: 578px" height="578" width="450" /></a></p>
<p>Wir landen also in&#8230;na&#8230;an der polnischen Grenze. Kurzer Zwischenstop bei Salzburg, dann chillen bei Venedig. Auch im schweizerischen Graubünden bleibt es gemütlich, bevor wir dann dick Strecke machen müssen: Knapp vor Luxemburg machen wir einen Abstecher ins Rhein-Main-Gebiet, dann zurück nach Luxemburg und weiter zu den Hippies nach Norwich. Abflug dann ab Schottland.</p>
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		<title>Ich trage kurze Hosen 24-7!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 14:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[china2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Mela ist jetzt schon seit einer Woche da und übermorgen fliegen wir auch schon wieder zusammen heim. Wir sind viel unterwegs und auch dementsprechend ausgepowert - da hab ich dann abends einfach keinen Bock mehr auf Fotos sortieren und texten. Tja. Also letzter Eintrag zu Beijing 2010.
Noch ein Nachtrag zu &#8220;Internet in China&#8221;. Na, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mela ist jetzt schon seit einer Woche da und übermorgen fliegen wir auch schon wieder zusammen heim. Wir sind viel unterwegs und auch dementsprechend ausgepowert - da hab ich dann abends einfach keinen Bock mehr auf Fotos sortieren und texten. Tja. Also letzter Eintrag zu Beijing 2010.</p>
<p>Noch ein Nachtrag zu &#8220;Internet in China&#8221;. Na, ist doch krasser als erst berichtet. Dass es (hier zumindest) recht lahm ist (90 down, 1o up) ist, ist ja gar nicht so tragisch. (Bin ja auch ein verwöhnter 16k-Bengel.) Aber da gibt es doch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_websites_blocked_in_the_People%27s_Republic_of_China" target="_blank">EINIGE Seiten, die komplett geblockt</a> sind. Am krassesten wohl youtube, Facebook, Twitter und diverse Bloganbieter. Gut, viele dieser Seiten sind denke ich über Proxys erreichbar, aber da Grenzen-Ausloten mit temporärer Internetsperre geahndet wird - die Cousine berichtet von solchen Vorfällen aus ihrer Schule - lasse ich das hier bei Onkel&amp;Tante daheim lieber.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china012.jpg" width="452" height="302" /><br />
Potzblitz bin ich ein Schlawiner: Schabernak im Stadtplanungsmuseum - die Chinesen checkens aber wohl eh nicht.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china013.jpg" width="452" height="302" /><br />
Man wohnt hier entweder in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hutong" target="_blank">Hutongs</a> oder aber in &#8220;compounds&#8221; - Hochhauskomplexen im Verbund, umzäunt und mit Pförtner. (Das hat nichts mit &#8220;Luxus&#8221; zu tun, die gibt es in jeder Güteklasse.) Na, und so einen compound sieht man im Hintergrund. Im Vordergrund Teile des &#8220;Baumarkts&#8221;: ähnlich wie bei uns, nur auf viele Läden verteilt und imporovisierter.  Das ist die Nachbarschaft in der wir momentan residieren.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china014.jpg" width="452" height="302" /><br />
Genosse Tse-tung bewacht seit jeher den Eingang zur Verbotenen Stadt</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china015.jpg" width="452" height="302" /><br />
Auf sportliche Aktivitäten stehen sie, die Chinesen. Täglich treffen sich insbesondere die Rentner (ab 50!) in den Parks um sich sportlich zu betätigen, meistens in Gruppen: verschiedenartige Tänze, gerne mit Fächern, Schwertern, Bälle-auf-Schlägern-balancierend. Oder einfach Taijiquan (Tai Chi). Oder Klatschen. Oder Rückwärtslaufen. Oder eben&#8230; Peitschen! Ja, die Bewegungsbegeisterung der Chinesen wird wohl neben dem Würgen, Rotzen und Spucken am stärksten in Erinnerung behalten.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china016.jpg" width="452" height="302" /><br />
Ein gar wunderwunderwunderhübscher Park in Chengdé.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china017.jpg" width="452" height="302" /><br />
Und wieder: Sport. Man wird immer wieder eingeladen, mitzumachen.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china018.jpg" width="452" height="302" /><br />
In der Anlage des Himmelstempels in Beijing.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china019.jpg" width="452" height="302" /><br />
Ingwer in Massen. Das ist der Markt hier ums Eck, wo die Familie immer Obst und Gemüse kauft. Da guckt er gerne rum, der Julian.</p>
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		<item>
		<title>Nix värstän!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[china2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, man könnte sagen ich bin schon etwas in der Welt herumgekommen, aber das hier ist schon anders. So muss sich auch der Japaner bei seiner Europareise fühlen - alleine kommt er nich klar. Zumindest was die Sprache angeht. Man kann nichts lesen, nichts verstehen, ganz zu schweigen von artikulieren. Zudem ist alles voller Asiaten! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, man könnte sagen ich bin schon etwas in der Welt herumgekommen, aber das hier ist schon anders. So muss sich auch der Japaner bei seiner Europareise fühlen - alleine kommt er nich klar. Zumindest was die Sprache angeht. Man kann nichts lesen, nichts verstehen, ganz zu schweigen von artikulieren. Zudem ist alles voller Asiaten! omfg! Immerhin stehen an den Haltestellen (U-Bahn &amp; Bus) auch die Namen in lateinischen Buchstaben, aber die Buslinien zum heimkommen sollte man im Kopp haben - die Busfahrpläne sind nämlich chinesisch-only. Und angesichts der oooover 9000 Schriftzeichen ist es illusorisch, sich da was zu merken zu versuchen. (Angeblich braucht man knapp 2.000 Schriftzeichen um 98% eines modernen Textes lesen zu können.)</p>
<p>Nun die Zusammenfassung der letzten Tage:</p>
<p>Angekommen. Beim Stammchinese Essen gegangen. Kurz beim Stamm-Einkaufsladen vorbeigegangen. War mir alles a bissi zuviel, war dann doch recht geschlaucht vom Flug.</p>
<p><strong>Tag 2:</strong> Mit Bus &amp; U-Bahn gefahren. Yeah. Qianmen, Dazalaan, Liuilichang, Hutongs, über Tian&#8217;anmen nach Wangfujing. Mit S-Bahn zur Massage. (Die Stunde lang kneten war weniger schmerzhaft als erwartet.) Abends bin ich dann alleine durch die Hutongs, sozusagen die chinesichen Slums, gestromert. I like!</p>
<p><strong>Tag 3:</strong> Exkursion mit der Tante nach Xiang Shan, dem Duftberg, der Fahrer der Familie hat uns hingebracht. Anstrengende Wanderung auf den Gipfel. Anlagen mit blumigen Namen wie Tempel der Azurblauen Wolke, Garten der Wohltuenden Stille, Tempel der Einsicht, Pavillon der Selbstprüfun, Jadeblumen-Bergvilla.</p>
<p>Nachmittags durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstbezirk_Dashanzi" target="_blank">798 Art Zone</a>, das Künstler- und Gallerien-Viertel in alten Industrieanlagen. Sehr geil!</p>
<p>Die berühmten Jiaozi (Chinesiche Maultaschen) gegessen, dann für 4 Euro zum Frisör.</p>
<p><strong>Tag 4:</strong> Stadtplanungsmuseum mit krassen Stadt- und Gebäudemodellen, der eklige Shopping-Komplex Silk Street. Nickerchen daheim, die Couchsurfing-Bekanntschaft Tobias treffen, zusammen zum veganen Spachteln, abends Konzert im Studentenviertel Wudaoku, Punkclub D-22. Konzi &amp; Location waren etwas enttäuschend - die Szene entwickelt sich eben erst. Schade.</p>
<p><strong>Tag 5</strong> (heute, Samstag): Schlafen bis 13Uhr, chillen und so. Blog updaten.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china001.jpg" width="452" height="302" /><br />
Hauseingang in einem Hutong. Diese alten Wohnbezirke werden zusehends aus dem Stadtbild getilgt. (Stichwort Getrifizierung. Extrem hier in Peking.)</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china002.jpg" width="452" height="302" /><br />
Tian&#8217;anmen-Platz, der größte Platz der Welt. Fand ihn überraschend klein. Im Hintergrund der Eingang zur Verbotenen Stadt.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china003.jpg" width="452" height="302" /><br />
Donghuamen Nachtmarkt: Sinnloser Scheiß haufenweise. Nebenan gab&#8217;s Spießchen mit Skorpionen (haben noch gezappelt - pervers!), Tausendfüßlern, Eidechsen, Seepferdchen, Seesterne. Das Zeug isst aber keiner, ist inbesondere als Fotomotiv da.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china004.jpg" width="302" height="452" /><br />
Straße durch einen Hutong.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china005.jpg" width="452" height="302" /><br />
Chinesen stehen auf Öl! &#8220;Zu schade dass man Öl nicht ficken kann.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china006.jpg" width="302" height="452" /><br />
Linkes Gebäude, 31. Stock, linkes Fenster: mein Zimmerchen.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china007.jpg" width="452" height="302" /><br />
Essen fassen in der direkten Nachbarschaft.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china008.jpg" width="452" height="302" /><br />
Auf dem Gipfel des duftenden Bergs.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china009.jpg" width="452" height="302" /><br />
798, Kunstbezirk.</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china010.jpg" width="452" height="302" /><br />
Optimus Prime, aus Autoteilen, yeah! (War wohl Teil einer Werbeveranstaltung, GQ oder son Scheiß.)</p>
<p><img src="http://www.julianquitsch.de/img/wordpress/china/china011.jpg" width="302" height="452" /><br />
Klößchen/Maultaschen, wird in Essig/Sojasoße geditscht, dazu dann rohe Knoblauchzehen eingeworfen.</p>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Betreff: Internet: Gerade die Grenzen der Internetzensur ausgetestet. Wikipedia muckte nur bei chinesischen und englischen Einträgen zu brisanten Themen (Tian&#8217;anmen, ) rum, zeigte die Seiten nicht an. Doch der (deutsche!) Eintrag zum Projekt Goldener Schild war gesperrt &#8212; und danach war wikipedia komplett (!) gesperrt. So, als ob ich mit meinen ganzen Tests den Bogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betreff: Internet: Gerade die Grenzen der Internetzensur ausgetestet. Wikipedia muckte nur bei chinesischen und englischen Einträgen zu brisanten Themen (Tian&#8217;anmen, ) rum, zeigte die Seiten nicht an. Doch der (deutsche!) Eintrag zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Projekt_Goldener_Schild" target="_blank">Projekt Goldener Schild</a> war gesperrt &#8212; und danach war wikipedia komplett (!) gesperrt. So, als ob ich mit meinen ganzen Tests den Bogen überspannt hätte. Nun, 5 min später, geht wiki aber wieder&#8230; Wikipedia ist sowieso insgesamt seeehr lahm. Seltsam. Ich beobachte weiter.</p>
<p>Betreff: Blog: Nachdem ich täglich von 10 Spambot-Comments zugemüllt wurde, habe ich nun das <a href="http://www.polepositionmarketing.com/library/wp-spamfree" target="_blank">WP-SpamFree WordPress Spam Plugin </a> installiert. Mal sehen.</p>
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